DNS LEAK TEST
DNS-Leck-Test
Dieser Test zeigt, über welche DNS-Server deine Anfragen laufen. Gehört der Resolver deinem Provider statt deinem VPN, ist das ein Leck.
Häufige Fragen
Wie behebe ich ein DNS-Leak?
Aktivieren Sie den DNS-Leak-Schutz Ihres VPN (in den meisten Apps in den Einstellungen). Bleibt es bestehen, setzen Sie Ihr System-DNS manuell auf einen öffentlichen Resolver wie 1.1.1.1 (Cloudflare) oder 8.8.8.8 (Google), deaktivieren Sie IPv6, falls Ihr VPN es nicht unterstützt, und leeren Sie den DNS-Cache — unter Windows „ipconfig /flushdns“, unter macOS „sudo dscacheutil -flushcache“.
Warum entsteht ein DNS-Leak?
Häufige Ursachen sind ein VPN, das nur IPv4 tunnelt, während Ihr System IPv6-DNS-Anfragen direkt sendet, die Windows-Funktion „Smart Multi-Homed Name Resolution“, die alle Adapter gleichzeitig abfragt, oder manuell konfiguriertes DNS, das das VPN überschreibt. Auch eine abgebrochene VPN-Verbindung ohne Kill-Switch legt Ihren echten Resolver offen.
Ist ein DNS-Leak gefährlich?
Es legt nicht den Inhalt Ihres Verkehrs offen, hebelt aber den Sinn eines VPN weitgehend aus: Ihr Provider (oder wer den Resolver betreibt) kann jede Website protokollieren, die Sie nachschlagen, sie mit Ihrem Konto verknüpfen und in manchen Ländern weitergeben oder verkaufen. Wer ein VPN aus Datenschutzgründen nutzt, sollte ein DNS-Leak beheben.
Was ist der Unterschied zwischen DNS-Leak und WebRTC-Leak?
Ein DNS-Leak zeigt, welche Domains Sie auflösen; ein WebRTC-Leak legt Ihre echte IP-Adresse direkt über den Browser offen und umgeht das VPN. Es sind getrennte Probleme — beide können Sie auf dieser Seite prüfen.